KRANKHEITEN A–Z

KRANKHEITEN A–Z
In unseren Kliniken der SUVIA behandeln wir eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Informieren Sie sich über Ursachen & Symptome und Behandlungs-möglichkeiten in unseren Häusern der Grund-, und Regelversorgung. Nehmen Sie gerne Kontakt mit unseren Fachbereichen auf.
Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
 

Abort/Fehlgeburt

Bei einem Abort wird eine Schwangerschaft vor Eintreten der Lebensfähigkeit des Kindes beendet. Bei Fehlgeburten bis zur 12. Schwangerschaftswoche spricht man von Frühaborten, zwischen der 13. und 25. Schwangerschaftswoche von Spätaborten.

Ursachen & Symptome

Die Ursachen für einen Abort können vielfältig sein und können wie folgt kategorisiert werden:

  • Fetoplazentare Ursachen: betreffen den Fetus (chromosomale Störungen), die Na-belschnur (Nabelschnuranomalien) oder die Plazenta
  • Mütterliche Ursachen: betreffen den Uterus, sowie Tumoren, Narben (z.B. nach Kai-serschnitt) oder den Gebärmutterhals
  • Hormonelle Störungen
  • Infektionskrankheiten, z.B. Lues oder Röteln
  • Traumen
  • Vergiftungen

Bei einem Abort treten meist mehrere Symptome auf, wie etwa Blutung und Schmerzen.
Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlungsmöglichkeiten orientieren sich nach dem Abortgeschehen. Die Ausschabung des Uterus in Zusammenhang mit einem Abort zählt zu einem häufigen Eingriff in der Gynäkologie. Dies Ausschabung erfolgt allgemein unter Vollnarkose.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wer Sie behandelt:

SUAVIA Donauklinik Neu-Ulm
Fachbereich Frauenheilkunde & Geburtshilfe
T: 0731 804-1888
Krankenhausstraße 11
89231 Neu-Ulm

Abszesse

Ein Abszess ist eine Eiteransammlung in einem Hohlraum, der durch eine Membran vom umliegenden Gewebe abgegrenzt ist.

Ursachen & Symptome

Ein Abszess wird meist durch Bakterien verursacht. Der häufigste Erreger ist der Staphy-lococcus aureus. Die Keime werden über Blutgefäße eingeschleppt oder gelangen aus der angrenzenden Umgebung oder nach Verletzungen an die betroffene Stelle. Die Bakterien produzieren Enzyme, die eine Einschmelzung des Gewebes bewirken.
Abszesse können an jeder Stelle des Körpers auftreten.
Ein Abszess äußert sich durch die klassischen Entzündungszeichen:

  • tumor (Schwellung)
  • dolor (Schmerzen)
  • rubor (Rötung)
  • calor (Erwärmung)
  • functio lasea (gestörte Funktion)

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Ein Abszess wird in einer Operation eröffnet, der Eiter wird entfernt. In einigen Fällen ist zusätzlich die Gabe von Antibiotika erforderlich. Der Tetanus-Schutz des Patienten sollte überprüft und ggf. aufgefrischt werden.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wer Sie behandelt:

SUAVIA Stiftungsklinik Weißenhorn
Fachbereich Allgemein-, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie
T: 07309 870-2550
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89264 Weißenhorn

SUAVIA Donauklinik Neu-Ulm
Fachbereich Allgemein-, und Viszeralchirurgie
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Krankenhausstraße 11
89231 Neu-Ulm

Akute Gastritis

Als Gastritis wird eine akute oder chronische Entzündung der Magenschleimhaut bezeichnet. Wir gehen hier auf die akute Gastritis ein.

Ursachen & Symptome

Eine akute Gastritis hat endogene und exogene Ursachen. Durch Gifte wie Alkohol, Bakteriengifte oder Medikamente oder psychischer bzw. physischer Stress bricht die Schleimhautbarriere zusammen. Das Ausmaß einer Gastritis reicht hierbei von oberflächlichen Defekten der Schleimhaut bis zu größeren Erosionen.

Als Ursachen für eine akute Gastritis können benannt werden:

  • Medikamente, z.B. Aspirin
  • Infektionen mit verschiedenen Erregern
  • Lebensmittelvergiftung, z.B. Salmonellen
  • Stoffwechselstörungen
  • Portale Hypertension
  • Stress

Eine akute Gastritis äußert sich durch Schmerzen im Oberbauch, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Die Patienten haben gelegentlich schlechten Atem.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die akute Gastritis heilt i.d.R. von selbst innerhalb einiger Tage, wenn die auslösende Ursache gemieden und Nahrungskarenz eingehalten wird.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wer Sie behandelt:

SUAVIA Donauklinik Neu-Ulm
Fachbereich Innere Medizin II
T: 0731 804-2301 oder 0731 804-1301
Krankenhausstraße 11
89231 Neu-Ulm

Angina pectoris

Die Angina pectoris ist das Symptom einer Minderversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Die Angina pectoris wird in eine stabile und eine instabile Form und zudem in verschiedene Sonderformen unterteilt. Auf die unterschiedlichen Varianten wird an dieser Stelle nicht eingegangen.

Ursachen & Symptome

Die Schmerzen bei der Angina pectoris werden in den meisten Fällen durch eine koronare Herzkrankheit hervorgerufen. Eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Arteriosklerose führt dazu, dass der Herzmuskel nicht mehr genügend Sauerstoff bekommt. Dies verursacht die typischen Brustschmerzen. 

Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko an Arteriosklerose und damit möglicherweise an einer koronaren Herzkrankheit oder an der Angina pectoris zu erkranken. 

Genannt seien hier folgenden Risikofaktoren:

  • Familienangehörige mit koronarer Herzkrankheit oder Herzerkrankungen
  • Alter
  • Geschlecht
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Hypertonie
  • Diabetes mellitus
  • Rauchen
  • Adipositas
  • Fehlende körperliche Aktivität

Patienten mit Angina pectoris berichten i.d.R. über Schmerzen, die hinter dem Brustbein auftreten. Häufig strahlen die Schmerzen in die linke Schulter oder in den linken Arm aus, seltener in den rechten Arm, Hals, Unterkiefer, Rücken oder Oberbauch. Die Patienten beschreiben den Schmerz als dumpf, beklemmend, drückend, ziehend und brennend. Manche Patienten leiden zusätzlich an Atemnot. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Um das (Wieder-) Auftreten einer Angina pectoris zu verhindern, sollten alle Risikofaktoren minimiert oder ausgeschaltet werden, die zu einer koronaren Herzkrankheit führen können:

  • Nikotinabstinenz vermindert das Risiko für eine Gefäßerkrankung am Herzen erheb-lich
  • Fettstoffwechselstörungen und Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Hypertonie behandeln lassen
  • das Körpergewicht normalisieren
  • Stress abbauen
  • sich regelmäßig körperlich betätigen
  • sich gesund ernähren

Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Variante der Angina pectoris. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Appendizitis

Bei der Appendizitis handelt es sich um eine Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix) bzw. des Blinddarms. Die Appendizitis ist die häufigste Ursache für akute Bauchschmerzen, insbesondere im rechten Unterbauch. Bei akuten Bauchschmerzen sollte zeitnah eine medizinische Abklärung erfolgen.

Ursachen & Symptome

Als Ursachen für das Auftreten einer Appendizitis können die Verlegung des Appendix durch Kotsteine, Schleimhautveränderungen, Infektionen oder Schwellung benannt werden. Unbehandelt kann eine Appendizitis zur Perforation führen.

Als typische Symptome einer Appendizitis sind plötzliche, oft rechtsseitige Unterbauch-schmerzen zu benennen. Die Schmerzen entstehen zuerst flach liegend oder um den Bauchnabel herum, dann wandern sie in den rechten Unterbauch. Begleitend können Fieber, Übelkeit/Erbrechen, Appetitverlust, gelegentlich Durchfall oder Verstopfung hinzukommen. Der Schmerz kann sich provozieren lassen, z. B. beim Druck auf den Bauch oder beim Husten und bei Bewegung.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt beim Krankheitsbild Appendizitis verschiedene Behandlungsoptionen. Diese unterteilen sich in eine nicht-operative und in eine operative Behandlung. Bei der operativen Behandlung wird eine Appendektomie vorgenommen, bei dieser Operation wird der Appendix entfernt. Häufig erfolgt der Eingriff laparoskopisch.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Fachbereich Allgemein-, und Viszeralchirurgie
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Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung ist eine infektiöse Entzündung der Blase.

Ursachen & Symptome

Für eine Blasenentzündung kommen verschiedene Ursachen in Frage:

  • Legen eins Harnblasenkatheters
  • Veränderte Scheidenflora, wie bspw. während der Schwangerschaft
  • Geschlechtsverkehr
  • Kälte
  • Harnblasenstein
  • In seltenen Fällen ein Blasenkarzinom

Die wichtigen Symptome sind:

  • Harndrang, der mit Schmerzen verbunden ist
  • erschwertes Wasserlassen
  • Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen
  • Harndrang besteht, jedoch ohne vermehrte Ausscheidung

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei der akuten Blasenentzündung ist die antibiotische Kurzzeittherapie über drei Tage die Therapie der Wahl. Es sollte ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden, da hierdurch vermehrt Bakterien ausgeschwemmt werden.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Cholelithiasis

Bei der Cholelithiasis bilden sich Gallensteine. Diese Konkremente entstehen entweder in der Gallenblase oder in den Gallenwegen meist durch Eindicken der Gallenflüssigkeit. Die Größe ist sehr variabel und reicht von wenigen Millimetern bis zu einigen Zentimetern. Gallensteine treten einzeln oder gehäuft auf.

Ursachen & Symptome

Voraussetzung für die Gallensteinbildung ist meist eine mit Cholesterin übersättigte Gallenflüssigkeit.

Das Risiko an Gallensteinen zu erkranken steigt mit dem Zusammentreffen mehrerer Faktoren:

  • familiäre Vorbelastung
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer – Schwangerschaften erhöhen das Risiko
  • cholesterinhaltige Ernährung
  • Übergewicht

Es gibt viele Gallensteinträger, die keine Beschwerden haben. Hier verbleiben die Steine meist symptomlos in der Gallenblase.

Die Beschwerden bei symptomatischen Gallensteinen sind zunächst oft unspezifisch. Die typischen Gallenkoliken entstehen bei der Passage einzelner Konkremente durch die Gallenwege. Hierbei klemmen die Steine fest und der Druck in den Gallenwegen erhöht sich. Um die Steine weiter zu befördern, ziehen sich die Muskeln der Gallenwege in Wellen zusammen. Es kommt zu typischen Kolikschmerzen mit wellenartigem Verlauf. Die krampfartigen Schmerzen können wenige Minuten bis, in seltenen Fällen, mehrere Stunden anhalten und von zusätzlichen Symptomen wie z.B. Erbrechen, Übelkeit und Aufstoßen begleitet sein.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei asymptomatischen Gallensteinträgern besteht keine Behandlungsnotwendigkeit. Diätetische Maßnahmen, wie z.B. der Verzicht auf fettreiche Mahlzeiten, Alkohol und Nikotin können aber verhindern, dass Beschwerden auftreten oder lindern bereits bestehende Beschwerden.

Bei symptomatischen Steinen ist allerdings fast immer eine Behandlung notwendig. Man unterscheidet zwischen allgemeinen Maßnahmen (z.B. Nahrungskarenz für ca. 24 Stunden), medikamentöser Therapie und einer Beseitigung der Steine durch verschiedene Verfahren. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Cholezystitis (Gallenblasenentzündung)

Die Cholezystitis ist eine Entzündung der Gallenblase. Sie kann akut, chronisch und als akuter Schub bei einer chronischen Entzündung auftreten.

Ursachen & Symptome

Folgende Ursachen können benannt werden:

  • Gallensteine (häufigste Ursache): Verstopfen den Ausgang der Gallenblase
  • Infektionen: Bakterielle Infektionen der Gallenblase
  • Verletzungen: Traumata oder chirurgische Eingriffe im Bauchraum
  • Tumoren/Polypen: Verstopfen den Gallengang
  • Stress/Ernährung: Stress oder sehr große Mahlzeiten können eine Rolle spielen

Folgende Symptome können benannt werden:

  • Schmerz: Starke, anhaltende Schmerzen im rechten Oberbauch, die sich beim Einatmen verschlimmern und oft in die rechte Schulter oder den Rücken ausstrahlen
  • Fieber und Schüttelfrost: Ein Anzeichen einer Infektion
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetitlosigkeit, Blähungen, eine steife Bauchmuskulatur auf der rechten Seite
  • bei schweren Verläufen: Gelbsucht, dunkler Urin, heller Stuhl

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von der Gabe von Antibiotika bis zu operativen Maßnahmen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Chronische Gastritis

Als Gastritis wird eine akute oder chronische Entzündung der Magenschleimhaut bezeichnet. Wir gehen hier auf die chronische Gastritis ein.

Eine chronische Gastritis ist sehr häufig. Je nach Ursache kann die Erkrankung in verschiedene Gruppen unterteilt werden.

Ursachen & Symptome

Die chronische Gastritis verursacht in vielen Fällen keine Symptome. Nur etwa jeder zweite Patient mit einer histologisch nachgewiesenen Gastritis hat Oberbauchbeschwerden mit Sodbrennen, Appetitlosigkeit und Völlegefühl nach dem Essen. Bauchschmerzen und Blähungen können sich dazu gesellen.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung der chronischen Gastritis ist abhängig vom Typ der Gastritis.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Chronische obstruktive Bronchitis

Eine chronische Bronchitis ist eine chronische Lungenkrankheit mit Husten und Auswurf. Eine chronisch obstruktive Atemwegserkrankung ist eine fortschreitende Erkrankung der Lunge mit einer Verengung (Obstruktion) der Atemwege, die durch eine chronische Bronchitis entsteht.

Ursachen & Symptome

Eine übergeordnete Rolle bei der Entstehung einer COPD spielt der Zigarettenrauch, eine weitere Rolle spielt die Luftverschmutzung. Infektionen der Atemwege mit Viren oder Bakterien können die chronische Lungenkrankheit verschlimmern.

Die Patienten leiden unter chronischen Husten mit Auswurf (Sputum), der v.a. morgens abgehustet wird. Das Sekret ist weißlich, dünnflüssig oder zäh. Hat der Patient einen Infekt, ist das Sputum gelblich oder blutig. Der Husten tritt häufig in Attacken auf. Patienten mit chronischer Bronchitis haben oftmals morgendliche Kopfschmerzen und nehmen wegen der zusätzlichen Atemarbeit Gewicht ab. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die wichtigste Therapie ist mit dem Rauchen aufzuhören oder andere toxische Substanzen auszuschalten. Bei einer Infektion wird i.d.R. Antibiotika gegeben. Eine COPD wird je nach Schweregrad der Erkrankung stufenweise behandelt. Der Patient sollte ausreichend über seine Erkrankung aufgeklärt und geschult werden.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Dammriss unter der Geburt

Ein Dammriss kann während einer Geburt vorkommen. Das Ausmaß der Verletzung kann dabei variieren. Der Dammriss kann in vier verschiedene Grade unterteilt werden.

Ursachen & Symptome

Während unter der Geburt das Köpfchen des Kindes durch den Geburtskanal nach außen tritt, gerät der Damm unter Spannung. Wirken die Kräfte zu stark auf das Gewebe kann es zu einem Dammriss kommen.

Weil die Wehenschmerzen während der Geburt sehr stark sein können, spüren Gebärende oberflächliche Risse in diesem Moment oft gar nicht. Nach der Geburt tritt meist ein Wundgefühl auf oder ein Brennen beim Wasserlassen. Bei einem größeren Dammriss treten Schmerzen vor allem in den ersten Tagen nach der Entbindung beim Sitzen, Gehen oder beim Stuhlgang auf.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Nach der Geburt näht ein Arzt den Schnitt unter örtlicher Betäubung. Die Fäden lösen sich später von selbst auf.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Darmverschluss

Ein Darmverschluss (auch Ileus genannt) führt zu einem Aufstauen des Speisebreis im Darm. Ohne Behandlung sind schwere Komplikationen möglich.

Ursachen & Symptome

Bei einem Darmverschluss kann der Darminhalt gar nicht mehr (Ileus) oder nur noch teilweise (Subileus) weitertransportiert werden – er staut sich sozusagen auf. Betroffen kann sowohl der Dünndarm als auch der Dickdarm sein. Es gibt verschiedene Arten von Darmverschlüssen. 

Bei einem mechanischen Ileus ist der Darm durch äußere oder innere Einflüsse verschlossen oder eingeengt. 

Bei einem paralytischen beziehungsweise funktionellen Ileus sorgt eine Lähmung der Darmmuskulatur dafür, dass der Speisebrei im Darm nicht weitertransportiert werden kann.

Die Beschwerden bei einem mechanischen Darmverschluss sind davon abhängig, welcher Bereich des Darms betroffen ist, wie lange der Verschluss schon besteht und welche Ursache für den Darmverschluss maßgeblich ist. Befindet sich der Darmverschluss bspw. in den oberen Abschnitten des Darms (Dünndarm), sind folgende Symptome typisch:

  • Bauchschmerzen, die mit Krämpfen einhergehen
  • Erbrechen
  • Der Unterleib ist aufgebläht
  • Winde können nicht abgelassen werden
  • Verstopfung

Tritt der Darmverschluss in Abschnitten auf, die weiter vom Magen entfernt sind (Dickdarm) nehmen die Beschwerden einen schleichenden Verlauf. 

Als typische Symptome können Zurückhalten von Stuhlgang, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Übelkeit und eine Zunahme des Bauchumfangs mit Schmerzen benannt werden. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich danach, welche Art von Darmverschluss vorliegt und wo genau er sich befindet.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Diabetes mellitus Typ 2

Im Gegensatz zum Diabetes Typ 1 ist beim Diabetes Typ 2 die körpereigene Insulinproduktion erhalten. Die Ursache des Diabetes Typ 2 liegt vielmehr in einer Insulinresistenz (Körperzellen sind gegenüber Insulin unempfindlich).

Ursachen & Symptome

Meistens entwickelt sich die Insulinresistenz, wenn verschiedene Ursachen zusammentreffen:

  • Adipositas
  • Arterielle Hypertonie
  • Erhöhte Blutfettwerte

Die Symptome des Diabetes mellitus Typ 2 entwickeln sich meist langsam über Monate oder sogar über Jahre hinweg. Oftmals besteht ein Diabetes Typ 2 schon lange Zeit, bleibt aber zunächst unbemerkt und wird häufig rein zufällig entdeckt. 

Folgende unspezifische Symptome können bei Diabetes Typ 2 auftreten:

  • Wiederkehrende Harnwegsinfekte
  • Ständiger Juckreiz
  • Pilzinfektionen
  • Allgemeine Schwäche und Leistungsknick

Oft erst zu einem späteren Zeitpunkt zeigen sich dann die typischen Diabetessymptome wie Durst, Polyurie, Polydipsie und Gewichtsabnahme. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Das therapeutisches Hauptprinzip ist, die Insulinresistenz zu durchbrechen, indem die Über- und Fehlerernährung, sowie Adipositas beseitigt werden. Wenn diätetische Maßnahmen alleine nicht ausreichen, können zusätzlich Medikamente eingesetzt werden. Falls es weiterhin zu hohen Blutzuckerwerten kommt, wird meist auf eine Insulintherapie umgestellt, welche auch mit Medikamenten kombiniert werden kann.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

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Divertikulitis

Bei Divertikeln handelt es sich um bläschenartige Ausstülpungen der Wand eines Hohlraums. Das Auftreten mehrerer Divertikel am Dickdarm wird als Divertikulose bezeichnet. Die Divertikulitis stellt eine Komplikation der Divertikulose dar. Nicht nur der Dickdarm, sondern auch andere Organe wie die Speiseröhre oder der Dünndarm können von Divertikeln betroffen sein. Entzünden sich die Divertikel spricht man von Divertikulitis.

Ursachen & Symptome

Als Ursachen können zunehmendes Alter, eine ballaststoffarme Ernährung, Flüssigkeitsmangel und häufige Verstopfung genannt werden.

In den meisten Fällen tritt die Erkrankung ohne Beschwerden auf. Zu den ersten Symptomen ist der Schmerz im linken Unterbauch zu zählen, dieser kann mehrere Tage anhalten. Völlegefühl, Übelkeit und Stuhlunregelmäßigkeiten vergesellschaften sich mit dem Schmerz. Kommen Blut im Stuhl, Beschwerden beim Wasserlassen und Fieber hinzu, ist eine weitere Abklärung erforderlich.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach dem Schweregrad der Entzündung.

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Endokarditis

Bei der Endokarditis ist das Endokard (Herzinnenhaut) entzündet. Die Entzündung ist autoimmun oder bakteriell bedingt und befällt vor allem die Herzklappen.

Ursachen & Symptome

Es wird zwischen der bakteriellen Endokarditis und der Endokarditis rheumatica unterschieden.

Die bakterielle Endokarditis stellt meist ein sehr schweres Krankheitsbild dar, das häufig mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen sowie Schweißausbrüchen einhergeht. Die Endokarditis rheumatica verläuft typischerweise subakut, oft auch chronisch. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei der bakteriellen Endokarditis ist es extrem wichtig, möglichst rasch mit einer Antibiose zu beginnen. Die Endokarditis rheumatica wird antientzündlich behandelt.

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Endometriose

Die Endometriose ist eine Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wächst. Meist findet man es an den Ovarien, Eileitern, dem Beckenboden oder im Bauchraum. Als Folge können Entzündungen, Narbenbildung und Verwachsungen entstehen.

Ursachen & Symptome

Die Ursachen für die Entwicklung einer Endometriose sind aktuell nicht abschließend geklärt. Als eine mögliche Ursache wird die retrograde Menstruation diskutiert, hierbei fließt die Monatsblutung teilweise rückwärts durch die Eileiter in den Beckenraum, wo Gebärmutterschleimhautgewebe hineinwächst. Auch immunologische Faktoren kommen in Betracht: Das Immunsystem erkennt abnormes Gewebe nicht effektiv als "eigene" Gewebe. Auch eine genetische Disposition erhöht das Risiko.

Symptomatisch treten chronische Unterbauch- oder Beckenschmerzen, besonders während der Menstruation (Dysmenie) und vor/nach der Regel auf. Es können Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie), beim Stuhlgang oder Wasserlassen und insbesondere während der Periode auftreten. Des Weiteren können Müdigkeit, gelegentlich Übelkeit oder be-lastungsabhängige Beschwerden auftreten.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung folgt dem Grundprinzip: Symptomlinderung, Vermeidung von Folgeerkrankungen und die Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation.

Im Fokus der nicht-operativen Behandlungsoptionen stehen das Schmerzmanagement, die Hormontherapie zur Unterdrückung des Wachstums des Epithelgewebes und Physiotherapie.

Die operative Behandlung wird minimal-invasiv durchgeführt, indem die Endometrioseherde, Verwachsungen und Endometriosezysten entfernt werden. Ziel ist die Schmerzreduktion und Erhaltung der Fruchtbarkeit.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Erysipel

Das Erysipel ist eine Infektion mit ß-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A. Die Erkrankung wird auch als Wundrose bezeichnet.

Ursachen & Symptome

Manche Bakteriengattungen, z.B. Streptokokken der serologischen Gruppe A, sind durch spezielle Enzyme in der Lage phlegmonöse Entzündungen auszulösen. Hierunter versteht man die Ausbreitung von Bakterien in der äußerlich intakten Haut. Das Erysipel ist wegen seiner Ausbreitungstendenz, der Möglichkeit auf Muskeln und Faszien überspringen und in Hohlräume (z.B. Gelenke) nicht zu unterschätzen.

Bei Erysipel findet sich meistens eine kleiner oder größere Wunde als Ausgangspunkt der Entzündung. Diese Wunde zeigt dann typische Wundinfektionszeichen z.B. Überwärmung, Schmerz, Rötung, evtl. Schwellung der Wundränder und Wundheilungsstörungen. Sind die Erreger dieser zunächst lokalen Wundinfektion dazu in der Lage, können sie nun in die intakte Haut um die Wunder herum eindringen. In der Folge breitet sich die Entzündung weiter aus. Da dieser Vorgang in der Haut stattfindet, wird keine Eiterbildung beobachtet. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Als Erstmaßnahme sollte die entsprechend betroffene Extremität ruhiggestellt und eine Kühlung angelegt werden. Es muss i.d.R. antibiotisch behandelt werden, da die Keime in der Haut anders nicht erreicht werden können. Bei rechtzeitiger Behandlung heilt die Wunde gut aus.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Extrauteringravidität

Eine Extrauteringravidität liegt bei der Einnistung einer befruchteten Eizelle außerhalb der Gebärmutterhöhle vor.

Ursachen & Symptome

Zu den Faktoren, die das Risiko einer Extrauteringravidität besonders erhöhen, zählen:

  • vorherige Extrauteringravidität
  • entzündliche Erkrankungen des Beckens
  • vorherige Beckenoperation, insbesondere Eileiteroperation, Eileiteranomalien oder -schäden
  • erhöhtes weibliches Alter
  • Unfruchtbarkeit
  • rauchen

Je nach Lokalisation und Stadium der Einnistung und Zustand der Frucht ist das klinische Bild sehr variabel. Als Leitsymptom gilt die Trias aus:

  • Schmierblutung
  • rezidivierende Unterbauchschmerzen evtl. mit Kolik
  • sekundäre Amenorrhoe (Hormonentzugsblutung)

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Meist wird eine diagnostisch-therapeutische Pelviskopie durchgeführt. Vorher muss ent-schieden werden, ob das Organ erhalten werden kann oder entfernt wird. Bei dieser Ent-scheidung spielt beispielsweise auch das Alter und die Familienplanung der Patientin eine Rolle.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Femurfraktur

Eine Femurfraktur ist ein Bruch des Oberschenkelknochens, je nachdem wo der Bruch auftritt, kann diese in verschiedene Frakturen aufgeteilt werden. Wir gehen an dieser Stelle nicht auf die verschiedenen Frakturen ein.

Ursachen & Symptome

Zu einem Bruch des Oberschenkelknochens kann es bspw. durch einen Sturz kommen. Besonders empfänglich für solche Brüche sind ältere Menschen mit Osteoporose. Bei ihnen reicht unter Umständen ein geringfügiges Trauma aus.

Die Symptome unterscheiden sich nach der jeweiligen Lokalisation des Bruchs. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

In der überwiegenden Anzahl der Fälle ist eine Operation unausweichlich.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Fibroadenom

Das Fibroadenom ist der häufigste gutartige Tumor der Brustdrüse vor der Menopause. Fibroadenome wachsen langsam und können in etwa Pflaumengröße erreichen.

Ursachen & Symptome

Eine Ursache für Fibroadenome ist nicht bekannt.

Fibroadenome sind nicht druckschmerzhaft. Wenn der Tumor hautnah liegt und die Brust der Frau sehr klein ist, wölbt die Haut sich etwas vor.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie besteht in der Entfernung und feingeweblichen Abklärung des Tumors.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Fissuren

Unter einer Fissur versteht man in der Medizin einen Spalt oder eine Rinne bzw. einen Riss in einer anatomischen Struktur. Bei Fissuren handelt es sich meist um Analfissuren. Es wird zwischen primären und sekundären Analfissuren unterschieden, des Weiteren erfolgt eine Einteilung zwischen akuten und chronischen Fissuren.

Ursachen & Symptome

Als primär werden Analfissuren bezeichnet, die auf eine direkte Reizung oder Verletzung der Analschleimhaut zurückgehen. Von sekundären Fissuren wiederum spricht man, wenn die Risse als indirekte Folge einer bestehenden Grunderkrankung entstanden sind.

Analfissuren können folgende Ursachen haben:

  • Harter Stuhl
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Pressen
  • Morbus Crohn

Analfissuren können folgende Symptome verursachen:

  • Brennende Schmerzen während des Stuhlgangs
  • Blut am Toilettenpapier
  • Krämpfe des Schließmuskels
  • Bei chronischen Fällen: Nässen und Juckreiz

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von einer konservativen Behandlung mit Medika-menten bis zu einem operativen Eingriff.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesucht nicht ersetzen.

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Fisteln

Eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang, der entweder angeboren, durch krankhafte Vorgänge im Körper entstanden oder künstlich angelegt ist. Eine Fistel verbindet zwei Hohlorgane beziehungsweise Körperhöhlen untereinander oder ein Organ mit der Körperoberfläche.

Ursachen & Symptome

Fisteln können überall im Körper entstehen und die verschiedensten Strukturen betreffen. Auch die Ausprägung der Fistel ist von Fall zu Fall verschieden. Es wird zwischen inneren und äußeren Fisteln unterschieden. 

Eine äußere Fistel, die auf der Körperoberfläche endet, ist bei vielen Betroffenen mit bloßem Auge zu sehen und erinnert, sofern sie nicht dauerhaft durchgebrochen ist, an einen mit Eiter gefüllten Pickel. Eine solche äußere Fistel verursacht folgende Symptome:

  • Hautrötung
  • Schwellung
  • Überwärmung
  • Schmerzen
  • Juckreiz
  • Druckgefühl im betroffenen Hautareal
  • Sekretaustritt (je nach Lage und Verbindung der Fistel Eiter, Kot, Lymphflüssigkeit, Blut)
  • Eine innere Fistel zeigt sich durch typische Entzündungsbeschwerden. Dazu gehören:
  • Fieber
  • Abgeschlagenheit
  • Schmerzen im betroffenen Bereich (z.B. Symptom bei Fistel zwischen Darm und Scheide)
  • Hustenreiz und Reizung oder Entzündung der Bronchien bei Fisteln zwischen Speiseröhre und Luftröhre (ösophagotracheale Fisteln)

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die wenigsten Fisteln heilen von allein ab. In den meisten Fällen ist eine ärztliche Behand-lung nötig, um die Beschwerden wieder loszuwerden und mögliche Folgen der Fistel zu ver-hindern. In der Regel gilt: Je früher eine Fistel erkannt und behandelt wird, desto besser ist die Prognose.

Wie eine Fistel behandelt wird, hängt immer von der Ursache, der Lokalisation und der Aus-prägung ab.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Fraktur des Unterarms

Ein unglücklicher Sturz beim Sport und der Unterarm ist gebrochen. Sind gleichzeitig beide Unterarmknochen gebrochen, sprechen wir von einer Unterarmfraktur.

Ursachen & Symptome

Die Unterarmfraktur ist meist das Resultat einer direkten oder indirekten Gewalteinwirkung.

Fast immer kommt es hierdurch zu einer Schwellung und zu Schmerzen in dem betroffenen Areal.

Behandlungsmöglichkeiten

Das Behandlungsspektrum reicht von der konservativen bis zur operativen Therapie. Meist wird im Erwachsenenalter die Fraktur operativ behandelt.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Gebärmutter- und Gebärmuttersenkung (Prolaps)

Beim dem o.g. Krankheitsbild handelt es sich um eine Absenkung der Gebärmutter (Uterus), diese sinkt durch die Scheide nach unten. Der Uterus kann sich teilweise oder ganz in die Scheide vorwölben. Es gibt verschiedene Grade je nach Ausmaß des Absinkens.

Ursachen & Symptome

Als Ursachen kommen eine schwache Beckenbodenmuskulatur durch Geburt, Mehrlings-Schwangerschaften und Alterungsprozess (Hormonwechsel, Bindegewebsschwäche) in Frage. Als häufigste Risikofaktoren können mehrere Geburten, schwerer manueller Beruf, chronischer Husten, starkes Pressen bei Stuhl- oder Harndrang und Übergewicht benannt werden. Eine weitere Ursache kann eine Gewebeinstabilität nach Operationen im Beckenboden oder eine fehlende Unterstützung durch Beckenbodenstrukturen genannt werden. Selten sind neurologische oder genetische Einflüsse ursächlich.

Als symptomatisch kann das Gefühl der Schwere, Druck oder Ziehen im Unterbauch oder Becken bezeichnet werden. Die Symptome bessern sich im Liegen. 

Es treten Beschwerde bei der Blasen- oder Darmfunktion auf. Es kann zu Harn- oder Stuhlentleerungsproblemen einhergehend mit einem Nachlassen der Blasenkontrolle kommen. Auch vaginaler Ausfluss oder ein Trockenheitsgefühl können sich hinzu gesellen. In fortgeschrittenen Fällen können Blasen- oder Dickdarmabschnitte mit absinken.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Es können nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten (je nach Schweregrad und Beschwerden) als operative Behandlungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Gebärmutterkrebs

Gebärmutterkrebs bezeichnet eine Krebserkrankung im Gewebe der Gebärmutter. Die häufigste Form ist das Endometriumkarzinom, das im oberen Schleimhautbereich der Gebärmutter entsteht. Es kann sich langsam entwickeln und frühzeitig oft noch gut behandelt werden.

Ursachen & Symptome

Folgende Ursachen können benannt werden:

  • Hormone: Langfristiger Überschuss von Östrogen ohne ausreichende Gegenspieler (z. B. ohne Progesteron) erhöht das Risiko. Typisch bei Übergewicht, späten Wechseljahren, zu kurzer oder kein regelmäßiger Eisprung.
  • Übergewicht und Adipositas: Fettgewebe produziert Östrogen, was das Risiko erhöht
  • Alter: häufiger bei Frauen nach der Menopause
  • Familien- bzw. genetische Faktoren: bestimmte genetische Syndrome (z.B. Lynch-Syndrom) erhöhen das Risiko
  • Diabetes, Bluthochdruck, unregelmäßige Blutungen werden oft zusammen beobach-tet
  • Hormonelle Vorbehandlungen: langzeit-exogene Östrogentherapien ohne Progeste-ronwirkung erhöhen das Risiko
  • Nicht-kontrollierte oder seltene Gebärmutterscreenings oder -untersuchungen.

Folgende Symptome können benannt werden:

  • Meist frühe Symptome sind ungewöhnliche, häufig hellrot bis bräunliche Blutungen außerhalb der normalen Perioden, besonders nach den Wechseljahren.
  • Blutungen nach Geschlechtsverkehr oder Zwischenblutungen.
  • Veränderungen des Ausflusses.
  • In späteren Stadien können Schmerzen im Beckenbereich, Druckgefühl, Gewichtsverlust oder allgemeine Schwäche auftreten. Allerdings sind Symptome nicht spezifisch und andere Erkrankungen können ähnliche Beschwerden verursachen.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung orientiert sich an dem Stadium, Größe, Ausbreitung und dem Allgemeinzustand der Patientin.

Regelmäßige Vorsorge und frühzeitige Abklärung bei abnormen Blutungen sind zentral. Nicht alle Änderungen an der Gebärmutter bedeuten Krebs; Vorstufen oder gutartige Er-krankungen sind möglich und oft behandelbar, wenn sie erkannt werden.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Grippe durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren

Bei einer Grippe handelt es sich um eine virusbedingte Infektionskrankheit.

Ursachen & Symptome

Als Symptome können Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber und Unwohlsein benannt werden.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Ruhe, Schonung und Auskurieren sind die wichtigsten Maßnahmen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind knotenförmige Erweiterungen der arteriovenösen Blutgefäßpolster, die den ringförmig rektal angelegten Schließmuskel versorgen. Die Hämorrhoiden liegen oberhalb des Schließmuskels und erscheinen dort als wulstige Vorwölbung der Darmschleimhaut. Von außen sind sie jedoch nicht sichtbar. Das Auftreten von Hämorrhoiden wird in vier Schweregrade unterteilt.

Ursachen & Symptome

Hämorrhoiden entstehen durch eine Vergrößerung des arteriellen Gefäßgeflechts im Schwellkörper. Durch starkes Pressen bei chronischer Obstipation (Verstopfung), kommt es zu einer Behinderung des venösen Rückflusses. Begünstigende Faktoren sind:

  • Flüssigkeitsmangel
  • Bewegungsarmut
  • Übergewicht
  • Erhöhte Einnahme von Abführmitteln
  • Bindegewebsschwäche

Als ersten Anzeichen finden sich auf dem oftmals harten Stuhlgang hellrote Blutauflagerungen, die sehr massiv sein können. Im weiteren Verlauf kommt ein unangenehmes Afterjucken hinzu. Brennen und Nässen können Zeichen von einem begleitenden Analekzem sein. Betroffene berichten von einem Gefühl unvollständiger Stuhlentleerung, bzw. von einem permanenten Fremdkörpergefühl im Afterbereich.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Hämorrhoiden müssen nicht unbedingt behandelt werden, wenn sie keine oder nur gelegentlich Beschwerden verursachen.

Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und reichen von einer konservativen Therapie bis hin zur operativen Therapie. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Harninkontinenz

Harninkontinenz bedeutet unfreiwilligen Harndrang oder Verlust von Urin in Situationen, in denen Urin normalerweise kontrolliert wird. Sie ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Symptom/Warnhinweis für Störungen der Blasen- oder Beckenbodenfunktion. Formen umfassen Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz sowie unbeabsichtigte Drang-/Überlauf-Inkontinenz.

Ursachen & Symptome

Als Ursachen kommt eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur in Frage, die bspw. durch eine Schwangerschaft, eine Geburt oder durch den altersbedingten Gewebeabbau bedingt ist. Als weitere Ursachen können hormonelle Einflüsse bspw., während der Menopause benannt werden. Neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose können ebenfalls mit einer Harninkontinenz einhergehen. 

Die Harninkontinenz kann je nach Ausprägung mit folgenden Symptomen einhergehen:

  • Belastungsinkontinenz: Harnverlust bei Husten, Niesen, Lachen oder körperlicher An-strengung.
  • Dranginkontinenz: Plötzlich auftretender und starker Harndrang
  • Überlaufinkontinenz: laufend kleine Mengen Urin bei unvollständiger Blasenentlee-rung.
  • Häufiger Harndrang, nächtliches Wasserlassen (Nykturie)

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung orientiert sich an der Form, der Ausprägung und der jeweiligen Situation des Patienten.

So stehen als nicht-operative Maßnahmen z.B. Beckenbodenmuskeltraining, Blasentraining, Gewichtsreduktion und eine medikamentöse Behandlung zur Verfügung. In manchen Fällen kann auch eine Operation zielführend sein. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Hernia ventralis

Eine Hernia ventralis stellt einen Bruch der Bauchwand dar, dieser tritt an der vorderen Seite des Bauches auf.

Bei einer Hernia ventralis tritt Gewebe – meist Fettgewebe oder Teile des Darms – durch eine Schwachstelle oder Lücke in der Bauchwand nach außen. Diese Lücke kann angeboren sein, im Laufe des Lebens entstehen oder durch eine frühere Operation entstehen.

Ursachen & Symptome

Die Bauchwand besteht aus mehreren Muskelschichten und einer festen Bindegewebs-schicht. Ist dieses Gewebe geschwächt oder wurde dieses verletzt, kann sich dort eine Bruchpforte bilden, durch diese kann sich inneres Gewebe nach außen wölben. 

Als Ursachen für eine solche Schwächen können benannt werden:

  • Vorangegangene Operationen
  • Übergewicht
  • Starke körperliche Belastung
  • Chronischer Husten
  • Schwangerschaften können das Risiko erhöhen

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine operative Behandlung ist i.d.R. standardmäßig, auch bei asymptomatischen Hernien zur Vermeidung von Einklemmung.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt ist eine ischämische Myokardnekrose, die i.d.R. eine akute Komplikation einer koronaren Herzkrankheit darstellt.

Ursachen & Symptome

Der Herzinfarkt kann als extremste Variante einer koronaren Herzkrankheit bezeichnet wer-den.

Meist sind die Symptome eines Herzinfarkts sehr typisch, wobei die Symptome bei Frauen sich anders darstellen können. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Ein Herzinfarkt erfordert eine Notfalleinweisung in eine Klinik.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz beschreibt einen Zustand, in dem das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen.

Ursachen & Symptome

Herzinsuffizienz ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom verschiedener Grunderkrankun-gen.

Man teilt die Herzinsuffizienz nach den Symptomen in unterschiedliche Stadien ein, nach denen sich die Therapie richtet. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Zur Therapie gehört die Behandlung der Grunderkrankung und der Symptome der Herzinsuffizienz.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesucht nicht ersetzen.

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Herzrhythmusstörungen

Eine Herzrhythmusstörung liegt vor, wenn im Elektrokardiogramm (EKG) eine irgendwie geartete Abweichung vom regulären Sinusrhythmus abweicht.

Ursachen & Symptome

Herzrhythmusstörungen kommen sehr häufig vor und können eine sehr unterschiedliche Art und Gefährlichkeit aufweisen.

Leichte oder nur kurzzeitige Störungen werden oftmals nicht wahrgenommen. Bei langsamen Rhythmusstörungen kommt es häufig zu Herzstolpern, Schwindelattacken oder Synkopen (kurze Bewusstlosigkeit). Bei schnellen Herzrhythmusstörungen werden häufig Herzklopfen oder Herzrasen, bei dem ein schneller Puls wahrgenommen wird. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach dem Ausmaß der Herzrhythmusstörungen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

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Hypermenorrhoe

Die Hypermenorrhoe bezeichnet sehr starke oder langanhaltende Menstruationsblutungen. Die Blutung kann deutlich länger als üblich dauern und mehr Blut umfassen als normal. Oft geht die Hypermenorrhoe mit stärkeren Beschwerden wie Krämpfen, Müdigkeit oder Eisenmangel einher.

Ursachen & Symptome

Als Ursachen können benannt werden:

  • hormonelles Ungleichgewicht: Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron kann die Gebärmutterschleimhaut stärker aufbauen und zu stärkeren Blutungen füh-ren.
  • uterusbedingte Ursachen
  • Myome (gutartige Muskelgeschwülste in der Gebärmutter)
  • Endometriumhyperplasie (Vermehrung der Gebärmutterschleimhaut)
  • Gebärmutterpolypen
  • entzündliche oder infektiöse Ursachen im Genitaltrakt (selten)
  • Lebensstilfaktoren: rauchen, Übergewicht, Stress, bestimmte Medikamente (z.B. An-tikoagulantien)

Folgende Symptome können bei diesem Krankheitsbild auftreten:

  • sehr lange Menstruationsdauer (häufig mehr als 7 Tage) und/oder starkes Blutungs-volumen
  • Blutverlust zwischen den Perioden ist möglich, aber kein typisches Merkmal
  • Müdigkeit, Schwindel, blasse Haut aufgrund von Eisenmangel
  • krampfartige Unterbauchschmerzen oder Druckgefühl können auftreten
  • in schweren Fällen Anzeichen von Anämie (lästige Müdigkeit, Kurzatmigkeit bei An-strengung)

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung orientiert sich nach Ursache, Schweregrad, Alter und Kinderwunsch.

Es kommen nicht-operative Behandlungsansätze, minimal-invasive und interventionelle Optionen und operative Methoden in Frage. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

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Hypertonie

Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Blutdrucks auf über 140/90 mmHg.

Man unterscheidet zwischen der primären und der sekundären Hypertonie.

Ursachen & Symptome

Ein hoher Blutdruck verursacht lange Zeit keine Beschwerden. Viele Patienten leiden v.a. am frühen Morgen und besonders im Bereich des Hinterkopfes unter Kopfschmerzen. Manche Patienten haben Schlafstörungen, Schwindelanfälle und Ohrensausen.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine Hypertonie muss behandelt werden, um Folgeschäden durch den hohen Blutdruck zu vermeiden.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

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Knoten in der Brust (Zysten)

Eine Zyste ist ein flüssigkeitsgefüllter Hohlraum. Zysten in der Brust kommen sehr häufig vor.

Ursachen & Symptome

Die Milchdrüsen der Brust bilden – auch außerhalb der Schwangerschaft – stets Flüssigkeit, die normalerweise über einen Ausführungsgang abfließt. Ist dieser Ausführungsgang eines Drüsenläppchens verschlossen, sammelt sich die Flüssigkeit innerhalb des Läppchens.

Die Zyste ist als Knoten in der Brust zu tasten. Ist die Füllung stark, beschreiben die Patientinnen ein Druckgefühl und Schmerzen.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung der Zysten hängt von den Symptomen ab. Zysten, die Schmerzen verursachen, werden zur Druckentlastung punktiert, wenn nötig, auch mehrmals. Kleine, unauffällige Zysten sollte man regelmäßig per Ultraschall kontrollieren. Unkomplizierte Zysten stellen einen harmlosen Befund dar und haben deshalb eine gute Prognose.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Koronare Herzkrankheit (KHK)

Die koronare Herzkrankheit stellt eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels dar.

Ursachen & Symptome

Der koronaren Herzkrankheit liegt eine Arteriosklerose der Herzkranzgefäße zugrunde. Hierbei sammeln sich in den Gefäßwänden der Koronararterien Ablagerungen, die im Verlauf verkalken können. Als Risikofaktoren können genannt werden:

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • rauchen
  • Hypertonie
  • Diabetes mellitus
  • erbliche Faktoren

Das Leitsymptom der koronaren Herzkrankheit ist die Angina pectoris. Darunter versteht man meist drückend oder brennend geschilderte Schmerzen hinter dem Brustbein, die typischerweise oft durch eine körperliche oder seelische Belastung ausgelöst werden und häufig auch nach Belastung wieder verschwinden. Die Beschwerden kommen meist anfallsartig und treten oft in Verbindung mit Schweißausbruch, Atemnot, starken Angstgefühlen und eingeschränkter Leistungsfähigkeit auf.

Behandlungsmöglichkeiten

Es kann zwischen dem akuten Angina-pectoris-Anfall und der chronischen KHK unterschieden werden.

Die Vermeidung von Risikofaktoren, medikamentöse Therapie, revaskularisierende Maß-nahmen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes]

Als Coxarthrose bezeichnet man die Arthrose, d.h. eine degenerative, langsam fortschreitende, primär nicht-entzündliche Gelenkerkrankung eines oder beider Hüftgelenke.

Eine Coxarthrose führt zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen in der Hüfte. In der Regel manifestiert sie sich erst im höheren Lebensalter.

Ursachen & Symptome

Der häufigste Grund für eine Coxarthrose ist ein Missverhältnis zwischen Belastung und Belastungsfähigkeit des Hüftgelenks über einen langen Zeitraum.

Weitere Ursachen sind angeborene Gelenkstörungen Gelenkveränderungen nach Trauma (z.B. Oberschenkelfraktur), Stoffwechsel- bzw. Durchblutungsstörungen (Diabetes mellitus, Gicht, Alkoholabusus, etc.) oder entzündliche Prozesse.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach der Ursache und Schwere der Erkrankung. Sie besteht meist aus mehreren Komponenten.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Leistenhernie

Eine Leistenhernie ist eine Schwachstelle oder Öffnung in der Bauchwand im Bereich der Leiste, durch die Gewebe oder Teile des Bauchraums (meist Darmschlingen oder Fettgewebe) hindurchtreten können. Es gibt zwei Hauptformen: indirekte und direkte Leistenhernie.

Ursachen & Symptome

Als Ursache kann eine angeborene Schwachstelle (häufig indirekte Hernie) aufgrund eines noch nicht verschlossenen Leistenkanals benannt werden. Erworbene Schwachstellen durch Druckerhöhung im Bauch (Heben schwerer Lasten, chronischer Husten, Verstopfung, Übergewicht, schwerer körperlicher Job). Als Risikofaktoren können zunehmendes Alter, männliches Geschlecht (Hernien häufiger bei Männern) und familiäre Vorbelastung benannt werden.

Symptomatisch zeigt sich ein sichtbarer oder tastbarer Knopf/Schwellung in der Leistenregion, besonders beim Stehen oder bei einer Belastung der Bauchmuskeln. Bei einer größeren Hernie können Unbehagen, Ziehen oder Brennen auftreten.

In einigen Fällen entstehen keinerlei Beschwerden, die Hernie wird zufällig bei einer Untersuchung entdeckt. Bei Erbrechen, Unruhe und der Unfähigkeit den Leisteninhalt zurückzudrücken sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine operative Behandlung ist i.d.R. standardmäßig, auch bei asymptomatischen Hernien zur Vermeidung von Einklemmung.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Fachbereich Allgemein-, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie
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Mammakarzinom (Brustkrebs)

Das Mammakarzinom ist ein bösartiger Tumor der Brustdrüse.

Ursachen & Symptome

Eine Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt. Der tastbare Knoten ist gewöhnlich der erste Befund beim Brustkrebs. Die meisten Frau geben keine Druckschmerzhaftigkeit an. 

Folgende Symptome können auftreten:

  • die Brust ist gerötet
  • die Brust ist nicht mehr symmetrisch
  • es bestehen Unterschiede in der Konsistenz beider Brüste
  • die Haut an der betroffenen Brust ist eingezogen, es bildet sich eine Orangenhaut
  • die Brustwarze sondert Sekrete ab, ist eingezogen und kann von Ekzemen befallen sein
  • die Lymphknoten sind vergrößert

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Zur Therapie des Mammakarzinoms stehen Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie und die Hormontherapie zur Verfügung.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wer Sie behandelt:

SUAVIA Donauklinik Neu-Ulm
Fachbereich Frauenheilkunde & Geburtshilfe
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Mastopathie

Bei einer Mastopathie ist das funktionelle Brustdrüsengewebe hormonabhängig verändert. Die Mastopathie ist die häufigste Erkrankung der Brustdrüse.

Ursachen & Symptome

Die Ursache der Mastopathie ist ein hormonelles Ungleichgewicht. Dabei ist Progesteron vermindert und Östrogen relativ erhöht.

Folgende Symptome können benannt werden:

  • Knoten unterschiedlicher Größe,
  • schmerzhaftes Spannungsgefühl,
  • wässrige, milchige, zeitweilig auch bräunlich gefärbte Sekrete aus der Brustwarze

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die medikamentöse Behandlung ist i.d.R. symptomatisch.

Die einfache Mastopathie ist eine harmlose Erkrankung. Die Mastopathie mit atypischer Epithelzellvermehrung neigt dazu, zu entarten. 

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wer Sie behandelt:

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Morbus Crohn

Beim Morbus Crohn ist die Darmschleimhaut chronisch entzündet. Die Erkrankung verläuft schubweise und betrifft meist das Endstück des Dünndarms und das Anfangsstück des Dickdarms. Die Erkrankung kann aber auch im gesamten Verdauungstrakt auftreten.

Ursachen & Symptome

Die Krankheitsursache ist unklar. Man vermutet immunologische, psychische und genetische Einflüsse – es besteht ein gewisses Vererbungsrisiko.

Als Symptome treten Durchfälle, Schmerzen, Gewichtsverlust und Fisteln auf. Etwa ein Drittel zeigt einen schubweisen Krankheitsverlauf, bei dem auf die Entzündungsschübe symptomfreie Phasen folgen können. Dabei variieren Dauer und spezifische Symptomatik sowie Stärke der Entzündungsaktivität, wobei ein akuter Schub über mehrere Wochen anhalten kann.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Man unterscheidet zwischen diätetischen, medikamentösen und chirurgischen Therapie-maßnahmen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Nabelhernie

Bei der Nabelhernie, auch Hernia umbilicalis genannt, besteht eine Faszienlücke im Bereich des Nabels. Hier kann sich das Peritoneum mit Baucheingeweiden ausstülpen.

Ursachen & Symptome

Bei Erwachsenen besteht eine Schwäche der Bauchdecke. Bei Neugeborenen bildet sich eine Narbenplatte, nachdem das eingetrocknete Nabelschnurbett abgefallen ist. Ist dieser Verschluss unvollständig, kann sich durch die verbleibende Lücke der Bruchsack vorwölben.

Bei Erwachsenen wölbt sich der mehr oder weniger große Bruchsack im Stehen sowie beim Pressen vor. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Zur Verstärkung der Bauchwand ist es manchmal erforderlich, ein Kunststoffnetz zu implantieren.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Ovarialzysten (Zysten am Eierstock)

Ovarialzysten sind flüssigkeitsgefüllte Bläschen oder Räume im oder am Eierstock.

Ursachen & Symptome

Funktionszysten entstehen meist während eines normalen Menstruationszyklus. Diese Zysten sind meist harmlos. Als weitere Zystenarten seien beispielsweise Endometriom, Dermoidzyste (Zyste aus Haut- oder Nervenbestandteilen), Schleimhautzyste (Endometriom) benannt. Seltene Ursachen für Zysten sind hormonelle Störungen, Infektionen und Tumore.

Zysten sind oft asymptomatisch. Beschwerden können bei zunehmender Größe entstehen. 

Es können sich folgende Symptome einstellen:

  • Unterbauchschmerz
  • Druckgefühl
  • Völlegefühl
  • Brustspannen
  • selten Übelkeit

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei kleinen und unauffälligen funktionellen Zysten wird zunächst abgewartet und beobachtet. Des Weiteren stehen medikamentöse und operative Maßnahmen zur Verfügung.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Perianalvenenthrombose

Die Perianalvenenthrombose - oder auch einfach Analthrombose genannt – ist eine am Außenrand des Afters lokalisierte Thrombose im Venensystem des Schließapparats.

Ursachen & Symptome

Mögliche Ursachen einer Perianalthrombose sind:

  • Blutflussverlangsamung (Stase) durch langes Sitzen
  • erhöhter lokaler Venendruck z.B. durch andauerndes Pressen oder Husten
  • häufiger Kontakt mit feuchter Kälte (z.B. Surfer)

Die Analthrombose macht sich durch einen plötzlich auftretenden, geröteten Knoten am Afterrand bemerkbar. Die Dimensionen variieren vom reiskorngroßen bis zum taubeneigroßen Befund. In der Regel kommt ein Umgebungsödem dazu, das durch die Gewebespannung starke Schmerzen auslöst. Der Knoten kann spontan oder auf Druck (Toilettenpapier) perforieren, wobei sich Teile des Koagels entleeren.

Manchmal finden sich mehrere Thromben in einem Knoten. Dann spricht man von einer "gekammerten" Thrombose.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach der Größe des Befundes und reicht von konservativen Maßnahmen bis hin zur Entfernung des Koagel.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Placenta praevia

Als Placenta praevia bezeichnet man die Lokalisation der Plazenta im unteren Uterinsegment. Sie liegt vor, wenn sich der Embryo in den tiefen Abschnitten des Gebärmutterkörpers eingenistet hat, statt in dem oberen oder mittleren Drittel, oder wenn sich die Plazenta bis dort ausdehnt.

Ursachen & Symptome

Die Placenta praevia lässt sich in drei Grade unterteilen.
Das Leitsymptom der Placenta praevia sind schmerzlose, sog. annoncierende Blutungen. Diese können in einer schwachen, häufig wiederkehrenden Form auftreten.

Klären Sie diese Symptome bitte umgehend ärztlich ab.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach der Symptomatik und dem Zustand von Mutter und Kind.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Pneumonie (Lungenentzündung)

Als Pneumonie wird eine tiefe Infektion der Lungen bezeichnet. Dabei sind auch die kleinsten Bronchien, die Bronchiolen und die Lungenbläschen oder Alveolen selbst betroffen.

Man unterscheidet zwei Arten: die typische und die atypische Pneunomie. Die Pneunomie wird umgangssprachlich Lungenentzündung genannt.

Ursachen & Symptome

Im Allgemeinen geht der Pneumonie eine banale Virusinfektion voraus, die die Abwehr der oberen Luftwege schwächt. Aber auch starke Raucher, Alkoholiker und Diabetiker tragen ein deutlich höheres Risiko.

Die Symptome für eine typische und atypische Pneumonie sind jeweils unterschiedlich.

Typische Pneumonie: Erreger sind hier Pneumokokken, Staphylococcus aureus, Haemophilus influenzae, Klebsiella pneumoniae und andere Darmbakterien.

Die Erkrankung geht mit hoher Temperatur, eitrigen Auswurf und Rasselgeräuschen beim Abhören einher. Die Symptome variieren aber auch erregerabhängig. 

Atypische Pneumonie: Diese Art der Pneumonie hat ein anderes Erregerspektrum. Hier sind Bakterien und Viren Auslöser der Erkrankung.

Auch die Symptome der atypischen Pneumonie variieren erregerabhängig. Auch hier besteht eine mehr oder weniger hohe Temperatur, jedoch gesellt sich selten ein eitriger Auswurf hinzu. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie richtet sich nach den vermuteten Erregern. Vor allem Antibiotika werden eingesetzt, bei viralen Pneumonien evtl. Virustatika oder auch Kortison.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Schlafstörungen

Unter Schlafstörungen werden vielfältige Störungen des gesunden Schlafes zusammengefasst. Die Störungen werden nach Dauer, Form und der Ursache unterschieden: akute Schlafstörungen bezeichnen Störungen bis zu drei Wochen, chronische Schlafstörungen dauern länger als drei Wochen.

Ursachen & Symptome

Die Ursachen können grob in sechs Kategorien einteilt werden:

  • physikalische Ursachen (exogene Schlafstörungen): z.B. Lärm, störendes Licht, falsch regulierte Zimmertemperatur
  • physiologische Ursachen: z.B. Schichtarbeit, falsche Schlafhygiene
  • psychologische und psychiatrisch-neurologische Ursachen (psychoreaktive Schlafstörung): z.B. Ärger, Stress, Ängste und Depressionen,
  • pharmakologische Ursachen: z.B. Konsum von Alkohol oder Kaffee, Nebenwirkungen von Medikamenten,
  • organische Ursachen: z.B. Schmerzen, internistische Erkrankungen (Atemnot, Schilddrüsenüberfunktion), Restless-Leg-Syndrom.

Schlafstörungen können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Hierbei spielen die Formen der Schlafstörung eine Rolle. 

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei der Behandlung von Schlafstörungen ist es wichtig, erst einmal deren Ursache zu erkennen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Übertragene Schwangerschaft

Unter dem Begriff Übertragung versteht man in der Geburtshilfe eine Überschreitung des errechneten Geburtstermins um mehr als 14 Tage. Für die Diagnose einer übertragenen Schwangerschaft ist die Abschätzung des genauen Gestationsalters von wesentlicher Bedeutung.

Ursachen & Symptome

Die genauen Gründe für eine Übertragung bleiben meist ungeklärt. Es wird angenommen, dass eine fehlende oder unzureichende Erregbarkeit der Muskulatur des Uterus für die Übertragung verantwortlich ist.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Ob und wann die Geburt eingeleitet werden soll, entscheiden behandelnde Ärzte und Ärztinnen gemeinsam mit den werdenden Eltern. Dabei gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die in die Entscheidung einfließen. Notwendig ist die Einleitung immer dann, wenn die Nachteile des Abwartens überwiegen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglich-keiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit. Der Taktgeber unseres Herzens, der Sinusknoten, steuert normalerweise unseren gleichmäßigen Herzschlag. Extraschläge aus den Lungenvenen können den Vorhof zum Flimmern bringen, so entsteht das sogenannte Vorhofflimmern.

Ursachen & Symptome

Das Risiko für Vorhofflimmern steigt mit zunehmendem Alter. Vorhofflimmern tritt häufiger bei Menschen über 60 Jahren auf. Hoher Blutdruck ist ein bedeutender Risikofaktor für Vorhofflimmern. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet das Herz und erhöht das Risiko für Herzrhythmusstörungen.

Bestimmte Herzerkrankungen wie die koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Herzklappenerkrankungen, Herzschwäche oder angeborene Herzfehler können das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen.

Übergewicht und Fettleibigkeit belasten das Herz und erhöhen das Risiko für Vorhofflim-mern. Übermäßiger Alkoholkonsum kann ebenfalls das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen.
Als weiterer Risikofaktor kann das Schlafapnoesyndrom aufgeführt werden.

Patienten mit Vorhofflimmern haben ganz unterschiedliche Symptome, manchmal auch nur sehr milde oder gar keine Symptome.

Folgende Symptome können durch Vorhofflimmern bedingt sein:

  • Herzklopfen
  • Herzrasen oder unregelmäßiger Herzschlag
  • schnelles, unregelmäßiges oder flatterndes Gefühl in der Brust

Menschen mit Vorhofflimmern können eine Einschränkung der Belastbarkeit merken. Treppensteigen wird anstrengender, manchmal sind sogar normale Alltagstätigkeiten nicht mehr bewältigbar. Kurzatmigkeit oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, können auftreten, insbesondere bei körperlicher Anstrengung oder nachts. Manche Menschen verspüren Schwindel, Benommenheit oder das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren.

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Welche Therapie die sinnvollste ist, wird individuell unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen, strukturellen Veränderungen am Herzen und dem Leidensdruck des Patienten entschieden. Falls bei Ihnen die Diagnose Vorhofflimmern gestellt wurde, bedarf es einer genauen Therapieplanung.

Generell gilt: Ein gesunder Lebensstil, eine gute Kontrolle von Blutdruck und anderen Er-krankungen sowie regelmäßige ärztliche Untersuchungen können dazu beitragen, das Risiko zu reduzieren.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Es ist wichtig zu wissen, dass diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Daher ist es unerlässlich, eine Ärztin bzw. einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

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Vorzeitiger Blasensprung

Als Blasensprung bezeichnet man das Aufplatzen bzw. Einreißen der Fruchtblase der schwangeren Frau, die zur Entleerung des Fruchtwassers führt. Normalerweise tritt der Blasensprung etwa zeitgleich mit dem Eintreten der Geburtswehen ein und ist ein physiologischer Vorgang. Bestimmte Faktoren können jedoch zu einem vorzeitigen Blasensprung führen. Tritt vor den Geburtswehen und somit auch vor dem normalen Ge-burtstermin Fruchtwasser aus der Fruchtblase aus, so bezeichnet man dies als vorzeitigen Blasensprung. Mögliche Folgen sind zu großer Fruchtwasserverlust, Infektionen, Blutungen und Fehlgeburten.

Ursachen & Symptome

Ein Blasensprung geht mit folgenden Symptomen einher:

  • Schwallartiger oder tröpfchenweiser Abgang von Flüssigkeit aus der Scheide
  • Austreten der Flüssigkeit lässt sich nicht beeinflussen oder unterdrücken
  • Flüssigkeit ist geruchslos und klar, zum Ende der Schwangerschaft milchig-weiß

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Die werdende Mutter sollte bei einer geplatzten Fruchtblase eine Entbindungsklinik aufsuchen.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Wehenschwäche

Eine Wehenschwäche liegt vor, wenn die Wehen zu selten oder zu schwach ausgeprägt sind. Es wird zwischen einer primären und einer sekundären Wehenschwäche unterschieden.

Ursachen & Symptome

Folgende Symptome können im Zusammenhang mit einer Wehenschwäche benannt werden:

  • Die Wehen sind zu kurz, zu selten und zu schwach
  • Der Geburtsfortschritt bleibt aus oder ist verzögert

Die aufgeführten Ursachen & Symptome erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine primäre Wehenschwäche wird mit Oxytocininfusionen unterstützt. Eine sekundäre Wehenschwäche behandelt man i.d.R. zunächst mit Infusionen von Nährlösungen mit Glukose und Elektrolyten.

Die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die hier angegebenen Beschreibungen der Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Wir stellen im Landkreis Neu-Ulm mit zwei Kliniken eine hochwertige und wohnortnahe Grund- und Regelversorgung der Menschen sicher. Das Gesundheitzentrum Illertissen bietet mit IllerVita und der Geriatrischen Reha weitere Leistungen im Gesundheits- und Carebereich. Ziel der SUAVIA ist die optimale Gesundheitsversorgung im gesamten Landkreis Neu-Ulm.

 
 

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